Projekt Nebenströme vom Acker auf den Tisch

Kurzbeschreibung

Vom Acker auf den Tisch – wir wollen hochwertige regionale Agrarprodukte mit Nebenströmen und Reststoffen kombinieren,
und so neue Produkte und Lösungsansätze entwickeln, um die nachhaltige regionale Kreislaufwirtschaft zu stärken.
Gleichzeitig soll dabei in der Anbaumethodik in hohem Maße die Biodiversität gefördert werden.
Außerdem steigern wir das Bewusstsein für Biodiversität und sensibilisieren Verbraucher für einen nachhaltigen Konsum und
regionale Ernährungskonzepte, u.a. durch die Einbindung von Verbrauchern und relevanten Interessensgruppen (z.B.
landwirtschaftliche Erzeuger – insbesondere kleinstrukturierte landwirtschaftliche Betriebe – , lebensmittelverarbeitende
Betriebe, Gastronomie bzw. Verbände) von Anfang an. Durch ein Entwicklungskonsortium mit relevanten und etablierten Partnern wollen wir die Beschleunigung und Skalierbarkeit innovativer Prozesse fördern. So werden marktreife Lebensmittel entwickelt und in starke Absatzmärkte
gebracht. Dabei liegt der Fokus auf den Schnittstellen zwischen dem Anbau und der Entstehung und Verwertung von Nebenströmen
und Reststoffen. Entlang der Wertschöpfungsnetze werden innovative Produkte in dezentralen Reallaboren entwickelt, erprobt und evaluiert.

Unser Anliegen

Unser Anliegen ist es, bedrohte Pflanzen und wertvolle, regionale Nebenströme und Reststoffe besser zu nutzen, indem sie zu innovativen, hochwertigen Lebensmittelnverarbeitet werden. So wollen wir nicht nur die regionale Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie stärken, sondern auch Verbraucher für einen nachhaltigen Konsum sensibilisieren. Mit vielfältiger Expertise vom Acker bis auf den Tisch ermöglichen wir die Entwicklung von öko-innovativen Produkten in einem agilen Verfahren. Dabei wollen wir Wertschöpfungsketten zu Wertschöpfungsnetzen verbinden und so mit Partnern innerhalb und außerhalb des Projektkonsortiums marktreife Produkte schaffen, die gesund und gut für die Erde und den Menschen sind.

 

Notwendigkeit

Projektbeschreibung

 

Förderprogramm

Fördergeber: Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschuz Baden-Württemberg (MLR)
Förderprogramm: Bioökonomie Innovations- und Investitionsprogramm für den Ländlichen Raum (BIPL BW-Innovation)
Förderkennzeichen: BWIN110141


zu Infoseite BIPL BW des Ministerium
 

Projektpartner

  • Gutachterbüro TerrAquat, Nürtingen
  • Biolandhof Kelly/ Warnke, Herdwangen
  • biommmh UG, Gottmadingen
  • The Hempany, GmbH, Stuttgart